Im Max Ernst Museum erfuhren wir, die 5a und 5b, viel über das Leben des Künstlers. 1941 wanderte er in die USA aus. Die Landschaft vor Ort inspirierte ihn zu seinen Werken, bei der er u. a. die Décalcomanie anwendete, eine surrealistische Abklatschtechnik. Damit erschaffte Max Ernst wüstenähnliche Landschaften, wobei flüssige Farbe zwischen Oberflächen gepresst und abgezogen wurde, wodurch zufällige Strukturen entstanden. Das durften wir anschließend in der Werkstatt selbst ausprobieren. Wir haben Farbe auf Folie aufgetragen, diese auf Papier gedrückt und hin- und hergeschoben. So entstanden marmorierte Strukturen und zufällige Farbflächen.